Tokio ist weniger eine einzelne Stadt als eine Sammlung von Vierteln, die jeweils ihr eigenes Tempo haben. Die Bahnen machen es leicht, die Stadt zu durchqueren, doch die besten Tage entstehen rund um ein oder zwei Gebiete und nicht aus einer langen Liste von Stationen.

KapitelWähle jeden Tag einen Stadtteil

Kombiniere Gebiete, die nah beieinanderliegen. Asakusa und der alte Osten fühlen sich ganz anders an als Shibuya, Harajuku und Shinjuku, und ruhigere Viertel wie Yanaka oder Kagurazaka belohnen einen langsameren Spaziergang. Überlege zuerst, was für einen Tag du willst, und wähle dann das passende Gebiet.

KapitelIss dort, wo das Viertel isst

Manche der besten Mahlzeiten sind klein: ein Tresen in einer Bahnhofspassage, ein Mittagsmenü im Büroviertel oder eine Bäckerei in einer Seitenstraße. Lass im Tag Platz für spontane Essenspausen, statt jede Mahlzeit zu reservieren.

KapitelPlane eine Pause ein

Große Parks, Schreingelände und Uferwege geben der Stadt Luft zwischen den belebten Gebieten. Plane an jedem Tag eine Pause ein, besonders nach vollen Bahnhöfen und Einkaufsstraßen.

KapitelDenke an das Praktische

Besorge dir früh eine Nahverkehrskarte und prüfe die Verbindung, bevor du losgehst. Beliebte Aussichtsplattformen, Museen und Restaurants brauchen unter Umständen eine Reservierung, buche sie also zuerst und plane den Rest darum herum.

Aktuelle Informationen: GO TOKYO.