Lissabon liegt auf steilen Hügeln, und das prägt, wie du die Stadt erlebst. Aussichtspunkte, geflieste Fassaden und enge Gassen liegen alle in Reichweite, doch jeder Tag gelingt besser, wenn du um die Anstiege herum planst, statt gegen sie anzukämpfen.

KapitelBeginne in den alten Vierteln

Alfama, Baixa und Bairro Alto sind ein natürlicher Einstieg. Schlendere ohne enge Route und nutze Straßenbahnen, Standseilbahnen und Aufzüge, wenn es steil wird. Trage Schuhe mit gutem Profil, denn die Steinpflaster können rutschig sein.

KapitelErgänze das Flussufer

Belém und die Uferpromenade öffnen die Stadt zum Tejo hin. Sie eignen sich auch für einen ruhigeren halben Tag mit historischen Orten, Gebäck und Freiraum nach dem dichten Zentrum.

KapitelMach einen Tag außerhalb des Zentrums

Züge und Busse erreichen nahe Küstenorte und Schlossstädte. Such dir einen für einen Tapetenwechsel aus und prüfe vorher die Fahrpläne.

KapitelTeile die Abende ein

Das Abendessen beginnt meist später als in Nordeuropa, und viele Viertel erwachen erst nach Einbruch der Dunkelheit. Halte die Abende flexibel, damit du der Musik oder einem guten Tisch folgen kannst.

Aktuelle Informationen: Visit Lisboa.